Ballance-Training Osterholz-Scharmbeck

Gerätetraining
Kurstraining
Aquatraining

 

   

Fragen und Antworten zur Ultraschallbehandlung

 

 

Wer kann sich dieser Methode unterziehen?

Entwickelt wurde sie, um mittel- bis übergewichtigen Frauen und Männern zu helfen, die den Wunsch nach einer besseren Körperkontur haben. Sie bietet eine Alternative für all jene, die eine effektive Fettreduktion im Unterhaut-Fettgewebe, dem sogen. „Wohlstandsfett", bei den Problemzonen ohne Operation suchen. Die Behandlung ist jedoch kein Ersatz für regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung.

Welche Körperzonen können behandelt werden?

Grundsätzlich kann die Behandlung im gesamten Körperbereich – außer dem Gesicht – angewendet werden, insbesondere aber in den Bereichen Ober-und Unterauch, Po und Hüfte, Oberschenkel, oder auch Reiterhosen.

Wie lange dauert eine Behandlung und wie oft sollte sie wiederholt werden?

Eine Behandlung dauert 30 Minuten. Für die Erstbehandlung sollte man sich ca. 45-60 Minuten Zeit einplanen, denn die Behandlungsmethode beinhaltet mehrere Schritte. Die Behandlungen können in Intervallen von fünf bis sieben Tagen für jeden Behandlungsbereich vorgenommen werden.

Was passiert mit dem Fett?

Während der Behandlung werden die Fettzellen durch Kavitationseffekt abgebaut. Das überschüssige Fett wird durch die Gefäß- und Lymphsysteme zur Leber transportiert. Die Leber macht keinen Unterschied zwischen dem Fett, das durch diese Methode zugeführt wird, und dem Fett aus aufgenommener Nahrung. Beide werden durch die natürlichen Abläufe des Körpers verarbeitet und durch endogene Prozesse abgebaut.

Gibt es Kontraindikationen?

Ja, auch für diese Behandlung gibt es Gegenanzeigen. Es wird dringend empfohlen, die Behandlung nicht durchzuführen bei Personen mit Herzleiden oder aktiven Gefäßkrankheiten, Herzschrittmachern, akuten lokalen Entzündungen im Bereich des Entzündungsherdes, offenen Wunden, krebsartigen Geschwülsten, Tumoren, Thrombose, Venenentzündungen, schwerwiegende Fettstoffwechselkrankheiten oder bei Personen, die blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen. Außerdem wird die Behandlung nicht empfohlen bei Personen, die medizinische Transplantate erhalten haben, bei Schwangerschaft und Stillzeit und Menschen mit Metallprothesen.  

Wie verhält man sich nach der Behandlung?

Nach der Behandlung kann sofort zum gewohnten Tagesablauf übergegangen werden. Eine Erholungsphase ist nicht notwendig. Es treten weder Schmerzen noch Unwohlsein auf. Neben ausreichend Schlaf und Bewegung, spielt auch die Ernährung eine große Rolle. Beachten Sie daher folgendes: Wichtig ist, dass alle kurzkettigen Kohlenhydrate aus der Nahrung für drei Tage verbannt werden müssen. Wenn dem Körper schnell verwertbare Kohlenhydrate zugeführt werden, besteht das Risiko, dass die freigesetzten Fette an der er Stelle wieder eingelagert werden. Kurzkettige Kohlenhydrate sind z.B.: Einfachzucker (Monosaccharide): Glukose ( Traubenzucker, Fructose Lävulose, Galaktose ), die findet man in: Honig, Getränke, Früchte, Süßwaren, Zweifachzucker (Disaccharide): Saccharose (Rüben-oder Rohzucker), Maltose (Malzzucker), Laktose (Milchzucker) zu finden in: Haushaltszucker, Marmelade, Süßigkeiten, Limonaden, Malzgetränken (Bier).

Nach drei Tagen ist der Großteil des Fetts abgebaut, so dass wieder Kohlenhydrate in Maßen bis zur nächsten Behandlung erlaubt sind.

Zusammenfassend:

  • Nehmen sie ausreichend Flüssigkeit zu sich (täglich 2-3 Liter)
  • Meiden sie Alkohol und Getränke mit Kohlensäure
  • Essen sie zwischendurch Obst und Gemüse (Vitamine, Mineralstoffe ….)
  • Meiden sie Weizenmehl- und Zuckerprodukte (fördern Fettgewebe und verhindern die Fettverbrennung)
  • Erhöhen sie die Eiweißzufuhr an mindestens 2 – 3 Tagen nach der Behandlung (Fleisch, Fisch, Ei, oder ein Eiweiß-Shake)